Barcelona auf eigene Faust

Barcelona kann gut auf eigene Faust erkundet werden.

Wenn das Schiff weit draußen liegt, gibt es einen Bus-Shuttle.
Neben den Reedereien biete in Barcelona auch die Hafengesellschaft bietet einen solchen an. Dieser kostete im Jahr 2014 4€ und bringt uns zum Mirador de Colon. Dort beginnt die Flaniermeile „Ramblas„.
Hier besteht auch die Möglichkeit mit der Metro entferntere Ziele in der Stadt zu erreichen. Der Eingang zur Metrostation DRASSANES liegt liegt am Anfang der Ramblas.

Dort zieht man sich am besten ein Tagesticket. Dieses ist leider etwas versteckt im Menü des Fahrkartenautomaten:
Das Tagesticket heiß „T-DIA“ und kostet 8,40 (1 Zone, damit kann man quasi Barcelona besuchen/Stand 02/2017).
Alernativ wäre auch das Ticket T-10 ( 1Zone für 9,95) möglich. Dieses bietet 10 einzelne Fahrten mit U-Bahn oder Bus und kann auch von mehreren Personen genutzt werden. Weiter Infos zu Tickets gibt es hier:
https://www.tmb.cat/en/barcelona/fares-metro-bus/integrated-tickets.

Unser erstes Ziel war der Park Güel, etwas oberhalb der Stadt. Der Bereich mit den Pavillions kostet Eintritt, der Park drum herum, jedoch nicht und auch von dort hat man schöne Ausblicke auf die Stadt.

Nächstes Ziel dann die bekannte Kirche Sagrada Familia. Wegen der langen Warteschlangen besuchen wir die Kirche von von außen und sind begeistert. Für eine Innenbesichtigung der Sagrada Famila kann ich nur empfehlen, ein Ticket online vorzubuchen. Leider muss man dann recht genau sein Zeitfenster für einen Besuch auswählen, wie leider heutzutage allzuoft! Ein weiteres Bauwerk erhascht dann meine Aufmerksamkeit: Das Hospital de la Santa Creu i Sant Pau in Fußwegentfernung über eine schöne Fußgängerstrasse erreichbar – eine architektonische Perle, unbedingt sehenswert!

Weiter geht es zum Passeig de Gràcia mit noblenen Shops und weiteren sehenswerten Gebäuden. Allerdings muß man überall mit Eintrittpreisen zwischen 15 und 20 Euro rechnen – Barcelona ist keine günstige Stadt.

Unser nächstes Ziel ist die Metrostation Arc de Triomf. Beim gleichnahmigen Triumphbogen beginnt die Parkanlage des ehemaligen Exopgeländes von 1888.
Mit Ausnahme des Zoos wird hier kein Eintrittgeld verlangt.

Durch die Altstadt vorbei an vielen Tapasbars führt unser Weg zurück zum Mirador de Colon. Da wir lange auf den Shuttlebus warten müssen, kommen wir erst kurz vor Abfahrt beim Schiff an.
Ein toller ausgefüllter Tag liegt hinter uns und das Metroticket hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Wenn Sie das alles schon kennen, empfehlen wir unseren Tipp „Barcelona of the beaten Track“ zu folgen.

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